Eine Wunde heilt nicht - Wundheilung mit Manukahonig

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Eine Wunde heilt nicht

Wenn eine chronische Wunde nicht heilt ...


In der Regel handelt es sich um offene Beine (ulcus cruris), Dekubitus, diabetisches Fußsyndrom und eine infizierte Wunde.
 

Definition chronische Wunde

Wunden werden als chronisch bezeichnet, wenn sie nicht normal abheilen und mit Begleiterkrankungen erhergehen, die den Wundheilungsprozess stören. Eine Chronifizierung ist nicht zwansläufig abhängig von Zeitpunkt, zu dem die Wunde enstanden ist.
 

Erhöhte Protease-Aktivität als Ursache

Warum eine Wunde nicht heilt, kann verschiedene Gründe haben. Eine Ursache für eine chronische Wunde kann eine erhöhte Protease Aktivität (EPA) sein. Dies wird für ca. 28% aller nicht-heilenden Wunden angenommen. Proteasen sind Enzyme, die unter anderem Proteine abbauen. Bei der Wundheilung speilen sie eine wichtige Rolle, da beispielsweise Fremdmaterial abbauen und mit der Bildung von neuem, gesundem Gewebe im Zusammenhang stehen. Sind die Proteasen jedoch übermäßig aktiv, kann sich dies auf die Wundheilung nachteilig auswirken (mehr lesen ).
 

EPA-Test Woundchek®

Es gibt keine sichtbaren Anzeichen, ob eine Wunde eine erhöhte Protease-Aktivität (EPA) aufweist oder nicht. Somit bleibt der Grund für eine chronische Wunde womöglich unbemerkt.
 
Mit einem Schnelltest kann jedoch innerhalb von 15 Minuten EPA identifiziert werden, sodass entsprechende Behandlungsschritte ergriffen werden können wie beispielsweise eine Therapie mit Medihoney Medizinischem Manukahonig.
 

Mögliche Regulation der Proteasen Aktivität mit Medihoney

Medihoney ist ein Wundhonig, der speziell für die Wundheilung als Medizinprodukt der Klasse II zugelassen ist. Die Wirkweise von Medihoney beruht auf verschiedenen Eigenschaften wie zum Beispiel seine antibakterielle Aktivität oder die Reinigung des Gewebes aufgrund des hohen osmotischen Potenzials von Honig.
 
Um die Protease Aktivität zu reduzieren und die Wundheilung voranzutreiben, ist das saure Milieu, das durch den Medizinalhonig entsteht, wichtig: Nach dem Auftragen auf die Wunde wird das Gewebe angesäuert. Dadurch kann die Aktivität der Proteasen eingedämmt bzw. reguliert werden, sodass die für die Wundheilung nützlichen Eigenschaften der Proteasen wieder in den Vordergrund treten.
 
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