Fitness - Wundheilung mit Manukahonig

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Fitness

Ausreichend Bewegung ist wichtig für den Körper. Wer Sport treibt stärkt sein Immunsystem, hält den Körper fit und beugt Übergewicht und damit verbundenen Krankheiten und Beschwerden vor.
Welche Sportart die richtige ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Trainingspensum und Intensität richten sich nach dem individuellen Fitnesszustand. Sinnvoll ist zum Beispiel eine Mischung aus Ausdauersport und Kraftsport/Yoga/Gymnastik. Das persönliche Fitnessprogramm kann sich jeder nach Belieben zusammenstellen: Als Ausdauersport eignen sich Joggen, Radfahren, Nordic Walking, Wandern oder Steppen. Diese Bewegungssportarten sind ohne größeren Aufwand auszuführen und auch für den Ungeübten geeignet.
Zusätzlich können Yoga- oder Gymnastikübungen in das wöchentliche Bewegungsprogramm aufgenommen werden. Hierbei ist es nicht unbedingt nötig, in ein Fitnessstudio zu gehen. Auch das Wohnzimmer kann für 10-20 Minuten als Fitnessraum dienen.

Nicht immer ist ausreichend Zeit für Sport. Hier helfen kleine Tricks und Mini-Bewegungseinheiten, die sich bequem in den Alltag einbauen lassen, den Körper fit zu halten. Kreisen Sie zum Beispiel im Büro hin und wieder die Schultern. Machen Sie beim Zähneputzen morgens und abends auf einem Bein stehend kleine Kniebeugen. Diese Übung spricht zahlreiche Muskeln an. Spannen Sie im Auto oder im Büro ab und zu die Gesäßmuskulatur an oder strecken auf dem Bürostuhl sitzend ein Bein aus und halten diese Streckung für 30 Sekunden.
Benutzen Sie statt des Aufzugs die Treppe, gehen Sie kurze Strecken zu Fuß – wenn möglich in flottem Tempo.

Trotz allen Termindrucks und Büro- und Freizeitstress sollte man sich dennoch einen Freiraum für Sport und Bewegung schaffen. Denn es geht nicht nur um die körperliche Fitness, sondern auch um die Auszeit, die Sie Ihrem Geist in dieser Zeit gönnen. Und wer Sport treibt, ist zudem stressresistenter und ausgeglichener.
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